Wir stellen uns vor:

 

1. Vorsitzende:                                                Angela Finkl

 

Vielleicht habe ich ja zuviel Immenhof

angesehen und mich dort mit dem Bazillus

„Pony und Pferd“ infiziert, so dass ich nie

wieder etwas anderes tun möchte, als

Pferde züchten, reiten und andern Menschen

die Sucht Pferd und alles was dazu gehört

näher zu bringen! Wie ich zum Knabstrupper

kam, könnt Ihr unter

    www.knabstrupper-gestuet.de nachlesen!

 

2. Vorsitzender:                                   Torsten Morr

 

Wie komme ich zum Reiten. In Urlauben 1998 und 2000 ging es für

eine Stunde jeweils aufs Pferd. Beim Trip 2003 in die Karabik war es

schon ein Halbtages-Ausflug und in sämtlichen Gangarten zu Pferde.

Da wir USA und ich Western Fan bin, ging es 2004 wieder in die Staaten.

Geplant waren auch einige Tage auf einem Ranchresort. Da die vorher

spärlich erworbenen Kenntnisse nicht ausreichten, beschloss Petra mir

zum Geburtstag im Februar Reitstunden zu schenken. Durch Mund-

propaganda sind wir dann bei Angela gelandet. Durch den Trip im

letzten Jahr auf eine Working-Ranch sind alle Paniken und Ängste wie

weggeblasen und die Tierliebe tut das Übrige dazu.

 

 

 

3. Vorstand:            Laurissa Fay Kearsey  


Seit siebzehn Jahren nun bin ich schon mit dem Pferdevirus infiziert.

In der Zeit hab ich schon vieles erlebt, viel Spaß hoch zu Ross, Wanderritte

und ein eigener Stall im Garten. Gefehlt hat mir eigentlich nur ein Fohlen aus

meiner Stute „Gita“ zu ziehen. Mein Wunsch war es schon immer

ein buntes Pferd zu besitzen und so kam ich zu Angela und dem RFZV.

Dank Angelas Hengst „Little Holiday“ kann ich seit dem 28.05.07 ein

Hengstchen mit weißer Decke und vielen Punkten mein Eigen nennen.

Getauft habe ich ihn „Herodot“ – das war der erste griechische

Geschichtsschreiber – denn mein Kleiner soll auch Geschichte schreiben,

nämlich die von bunten Pferden im Sport!!!

 

 

Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit:         Constance Gassel

 

„Von klein auf habe ich Tiere geliebt, und

vor allem Pferde haben mich magisch

angezogen. An keiner Koppel konnte ich

achtlos vorbei gehen. Lange habe ich meine

Eltern „bearbeitet“, dass ich ein Haustier

möchte, aber es gab zu viele „vernünftige

Gründe, die dagegen sprachen. Als ich 12

Jahre alt war, hatte ich meine Familie

inzwischen aber lange genug genervt, dass

sie mir Reitstunden bezahlte. Da der Reithof relativ weit weg war

und mich immer jemand fahren musste, konnte ich leider nur alle

2 Wochen zum Reiten gehen. Das reichte natürlich nicht, um ein

Spitzenreiter zu werden. Aber weder dies noch Abiturstress,

Berufsausbildung, Umzüge und Schwangerschaft

konnten mich in den letzten 14 Jahren lange von den Pferden

fernhalten. So bin ich Freizeitreiter durch und durch!“

 

Kassenverwaltung:                              Renate Winkelmann

 

 

„Ich durfte als Kind nicht zum Reiten gehen.

Deshalb habe ich erst als Erwachsener; 1 Jahr

nach der Geburt meines Kindes, angefangen.

Viele verschiedene Reitställe habe ich gesehen!

Vor 6 Jahren bin ich dann bei Angela hängen

geblieben und reite alles, was ich erwischen

kann!“

 

 

 

 

Schriftführerin und Rechnungsprüfer:                                   Jutta Plieninger

 

„Damals wie heute sind Pferde meine

Favoriten unter den Tieren. Ich liebe es,

sie zu streicheln, zu riechen, zu putzen

und ihnen beim Weidegang zuzuschauen.

Als Kind hatte ich sogar ein eigenes Pferd,

das ich einige Zeit geritten und gepflegt

habe. Zwischenzeitlich war ich nur noch

in Beruf und Familie eingebunden. Aber

nach den Kindern brachte mich eine Freundin zurück zum

Pferd. Seitdem genieße ich wieder die vielseitige Beschäftigung

rund ums Pferd!“

 

Rechnungsprüfer:                             Alex Steinkohl

 

„Angefangen habe ich mit 12 Jahren und

hatte ca. 3 Jahre Reitunterricht in einem

kleinen Stall bei Eschenried. Es folgte eine

lange Pause, bis meine Tochter Steffi über

Freundinnen Lust auf’s Reiten bekommen

hat. Dadurch wurde auch ich wieder vom

Pferdevirus befallen! Und so reiten Mutter

und Tochter jetzt seit nunmehr 5 Jahren

bei Angela!“

 

Jugendwart:                                                   Petra Böhm  

Schon als kleines Kind träumte ich vom reiten mit dem eigenen Pferd.

Von meiner Cousine hörte ich immer, wie toll Pferde sind und

wie schön es sei, sie zu reiten. Ich stachelte meine Eltern so lange an,

bis ich mit meiner Cousine in den Stall fahren und zuschauen durfte.

Nach einiger Zeit war mir das immer noch zu wenig, als ich dann alt genug war

durfte ich selbst mit dem Reiten anfangen. Meine Eltern, schon genervt,

von meiner großen Tierliebe, haben mir einen Hund erlaubt:

"Dann muss doch ein Pferd auch gehen", dachte ich!

Mehrere Ställe ausprobiert, blieb ich bei Angela hängen,

dort fand ich nach mehreren Jahren und reifer Überlegung

meinen Traum vom eigenen Pferd.

Es heißt nicht umsonst: "Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde"

Jugendwart:                                                   Stefanie Steinkohl

 

 


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